Grüße aus Mannheim
Verfasst: 7. Februar 2026, 23:41
Ich heiße Jochen Kreusel, wohne in Mannheim und bin seit 2021 Clubmitglied. Meine Fiat-Geschichte begann 1970 mit dem ersten Fiat meiner Eltern, einem 124 S. Meine eigenen Alltagsautos seit 1982 waren ein 128 Familiare, ein 128 Abarth, ein Uno und ab dem Jahr 1997 ein Punto 176 - auf den komme ich noch zurück. 1991 gesellte sich ein damals 22 Jahre alter 850 Sport Spider dazu - der Einstieg ins Raritäten-Hobby. Bis 2015 blieb er allein, aber dann überzeugte mich mein zu der Zeit 15jähriger Sohn, dass eine vierköpfige Familie schlecht mit nur zwei Sitzen auskam. Und so kehrte ich mit einem 128 Sport L 1300 zurück zu meinen automobilen Anfängen - allerdings ein bisschen stärker und knapper geschnitten. 2019 kam ein 124 BC1 dazu.
Zurück zum Punto: 2021 war er schon 24 Jahre alt - älter als meine Familie. Längst hieß er "unser fünftes Familienmitglied". Und auch, wenn die ersten Puntos sich lange im Straßenbild gehalten hatten, war er inzwischen sehr selten. Und so fragte ich bei der Anmeldung im Club, ob er auch schon als Rarität zähle - was bejaht wurde. 2022 nahm er am Pfingsttreffen in Bad Marienberg teil. Anfang 2025 allerdings schien seine Reise nach über 270.000 km zu Ende zu sein: Zwei hässliche Roststellen und eine unglückliche Häufung verschlissener Teile vor der Hauptuntersuchung waren eigentlich eine klare Botschaft. Ein Nachfolger war schnell gefunden und wir verabschiedeten uns schweren Herzens von unserem Auto. Da er aber danach beim Händler stand, der ihn - natürlich ergebnislos - zu verkaufen versuchte, sah ich in hin und wieder. Nach einem Monat kauft ich ihn zurück, und einen weiteren Monat später war er, nun als viertes Mitglied er Oldtimer-Sammlung, wieder da.
Neben den aktuell vier Hobby-Fiats gibt es noch zwei im Alltagseinsatz: einen 500 und den Nachfolger des Punto - natürlich auch ein Punto, allerdings ein 188.
Zurück zum Punto: 2021 war er schon 24 Jahre alt - älter als meine Familie. Längst hieß er "unser fünftes Familienmitglied". Und auch, wenn die ersten Puntos sich lange im Straßenbild gehalten hatten, war er inzwischen sehr selten. Und so fragte ich bei der Anmeldung im Club, ob er auch schon als Rarität zähle - was bejaht wurde. 2022 nahm er am Pfingsttreffen in Bad Marienberg teil. Anfang 2025 allerdings schien seine Reise nach über 270.000 km zu Ende zu sein: Zwei hässliche Roststellen und eine unglückliche Häufung verschlissener Teile vor der Hauptuntersuchung waren eigentlich eine klare Botschaft. Ein Nachfolger war schnell gefunden und wir verabschiedeten uns schweren Herzens von unserem Auto. Da er aber danach beim Händler stand, der ihn - natürlich ergebnislos - zu verkaufen versuchte, sah ich in hin und wieder. Nach einem Monat kauft ich ihn zurück, und einen weiteren Monat später war er, nun als viertes Mitglied er Oldtimer-Sammlung, wieder da.
Neben den aktuell vier Hobby-Fiats gibt es noch zwei im Alltagseinsatz: einen 500 und den Nachfolger des Punto - natürlich auch ein Punto, allerdings ein 188.